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Kirche St. Martin

1832 wurde ein Neubau südlich der damals im Bereich des unteren Friedhofs stehenden Kirche beschlossen. Baumeister Fidel Obrist aus Gansingen AG wurde beauftragt, ein Gotteshaus mit einem grossen Platzangebot (52,8 Meter lang, 21,6 Meter breit), drei Emporen, Hauptaltar, Kreuzaltar, zwei Nebenaltären und einer neuen Orgel zu planen. Unter seinem massgeblichen Einfluss entstand eine von spätbarocken Schemen abweichende, erstmals frühklassizistische Züge und Dekorationsformen aufweisende Kirche.
1832 wurde ein Neubau südlich der damals im Bereich des unteren Friedhofs stehenden Kirche beschlossen. Baumeister Fidel Obrist aus Gansingen AG wurde beauftragt, ein Gotteshaus mit einem grossen Platzangebot (52,8 Meter lang, 21,6 Meter breit), drei Emporen, Hauptaltar, Kreuzaltar, zwei Nebenaltären und einer neuen Orgel zu planen. Unter seinem massgeblichen Einfluss entstand eine von spätbarocken Schemen abweichende, erstmals frühklassizistische Züge und Dekorationsformen aufweisende Kirche. Verwirklicht wurde letzlich auch ein 97,56 Meter hoher Helmturm. 1839 fand die Einweihung statt. 1935 wurde der Turm neu aufgebaut. 1975 bis 1977 wurde das Kirchenbebäude für ca. 4.5 Mio. einer umfassenden Renovation unterzogen. Dabei wurde das Kirchenschiff den neuen liturgischen Formen entsprechend umgestaltet und beim nordseitigen Portal (das Frontispiz) als Übergang des Daches in die Fassade wiedererstellt.
Kirche St. Martin
6102 Malters