Willkommen auf der Website der Gemeinde Malters



Sprungnavigation

Von hier aus können Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:
Startseite Alt+0 Navigation Alt+1 Inhalt Alt+2 Suche Alt+3 Inhaltsverzeichnis Alt+4 Seite drucken PDF von aktueller Seite erzeugen

Freischarengedenkstein  Denkmal für die 1845 gefallenen Freischärler.
Kirche St. Jost Kirche St. Jost  Bauer Hartmann Krämer liess 1391, nachdem er auf der Wallfahrt zur Gebeineaufbewahrungsstätte des heiligen St. Jost in der Picardie einen Strassenräuber-Überfall heil überlebt hatte, auf seinem Grundstück in Blatten eine dem St. Jost gewidmete Kapelle errichten. Diese wurde vom 15.-18. Jahrhundert mehrfach erweitert. Das Barockjuwel steht unter eidg. Denkmalschutz und wird 2010/11 renoviert. Bis heute bildet die der Katholischen Kirchgemeinde übertragene St.Jost-Kirche einen bevorzugten Vermählungs- und Wallfahrtsort.
Kirche St. Martin  1832 wurde ein Neubau südlich der damals im Bereich des unteren Friedhofs stehenden Kirche beschlossen. Baumeister Fidel Obrist aus Gansingen AG wurde beauftragt, ein Gotteshaus mit einem grossen Platzangebot (52,8 Meter lang, 21,6 Meter breit), drei Emporen, Hauptaltar, Kreuzaltar, zwei Nebenaltären und einer neuen Orgel zu planen. Unter seinem massgeblichen Einfluss entstand eine von spätbarocken Schemen abweichende, erstmals frühklassizistische Züge und Dekorationsformen aufweisende Kirche.
Labyrinth  Das blühende Labyrinth ist nicht mehr wegzudenken. Im Frühling, Sommer und Herbst ist es für viele jüngere und ältere Menschen zu einem wichtigen Ort und für manche sogar zu einem Ausflugsziel geworden. Nicht wenige kommen von auswärts, um das Malterser Labyrinth kennen zu lernen.
Mirjamkirche  Die evangelisch-reformierte Mirjamkirche wurde 1914 unter erheblichen Frondiensteinsätzen der in Malters ansässigen Glaubensangehörigen erbaut. die Bauparzelle stellte die Firma Steiner zur Verfügung. 1965 wurde im Untergeschoss ein Gemeindesaal eingebaut. Seit 1974 verfügt die Kirche über eine neue Orgel und seit 1986 über zwei eigene Kirchenglocken, die auf das Geläut der Katholischen Pfarrkirche abgestimmt sind.
Villa All'Aria  1895 erwarb Ferdinand Steiner, Mitinhaber des bekannten, gleichnamigen Mühlebetriebes, von der Muoshofmatte nördlich der Bahnlinie rund 52 Aren Land und baute darauf die Villa All'Aria. Der im klassizistischen Stil erstellte, feudale Bau, dessen Fassaden von Sgraffito-Bauteilen mit familien- und berufsbezogenen Motiven durchsetzt sind, diente ihm und seiner Familie als Wohnhaus.



Druck VersionPDF